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Letzte Aktualisierung am 05.01.2018

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Reisebericht Lübben 2007

Lübben 01. - 03.06.2007


Am 01.06.2007 sind wir mit 17 Personen in die Partnergemeinde nach Lübben gefahren. Dort haben wir uns um 20 Uhr zu einer Andacht in der Lubolzer Kirche mit den Gastgebern getroffen. Dabei teilte uns Pfarrer Höck das Thema unseres diesjährigen Treffens mit: „Auf den Spuren von Paul Gerhardt“ und sagte uns, wie der Verlauf unseres diesjährigen Treffens aussehen würde. - Den restlichen Abend verbrachten wir in unseren Gastfamilien.

Am nächsten Morgen sind wir um 9 Uhr mit einem Bus zunächst nach Mittenwalde gefahren. Die dortige Kirche, St. Moritz – früher Mauritius -, war für Paul Gerhardt 1651 der Beginn seiner kirchlichen Laufbahn. - Wir wurden dort sehr ausführlich über die Zeit, in der Paul Gerhardt lebte und sein Wirken informiert. - Die nächste Station von Paul Gerhardt war Berlin, die Nikolaikirche. Von daher war auch unser nächstes Ziel die Nikolaikirche in Berlin. Dort konnten wir uns in einem kurzen Film den Lebensweg von Paul Gerhardt anschauen. Von Berlin aus ging unsere Fahrt wieder zurück nach Lübben. Nach dem Mittagessen sind wir zur Kirche in Lübben gegangen. Dies war Paul Gerhardts letzter Wirkungsort gewesen. Dort erfuhren wir noch einiges über seine Lieder. Beeindruckend war für uns alle, dass seine Lieder in nahezu allen Ländern der Welt gesungen werden.

Nach dieser Fülle von Informationen wurden wir zurück nach Niewitz gefahren. In dem dortigen Dorfgemeinschaftshaus haben wir in Gesprächsrunden das bisher Erlebte vertieft und anschließend Kaffee getrunken. – Den Abend verbrachten wir wieder in unseren Gastfamilien.
Am Sonntag haben wir in der Niewitzer Dorfkirche einen sehr schönen Abendmahlsgottesdienst unter Mitwirkung des Lübbener Jugendgospelchores erlebt. Anschließend sind wir – nach einem Imbiss - wieder nach Heiligenkirchen abgefahren.

Die Lübbener Partnergemeinde hat dieses Treffen sehr gut vorbereitet, so dass wir mit vielen Informationen über Paul Gerhard und sein Leben zurückgekommen sind. Aber auch der Kontakt zu unseren Gastfamilien und den anderen Gemeindegliedern kam nicht zu kurz. Es war eine sehr herzliche und freundliche Atmosphäre.